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Die vier großen Stromkonzerne
e.on, RWE, Vattenfall
und EnBW wollen
nach der Bundestagswahl
den Weiterbetrieb der
gefährlichen und unfallträchtigen
Atomkraftwerke
durchsetzen. Gorleben soll
trotz bekannter Sicherheitsrisiken
als Standort
für die Lagerung des
hochradioaktiven Mülls
genehmigt werden. auf nach Berlin!
derzeitiger Aufruf-Text:
Die Stromkonzerne blockieren den Atomausstieg: Die drei AKWs Brunsbüttel, Biblis A und Neckarwestheim 1 hätten noch vor den Wahlen endgültig stillgelegt werden müssen. Wir lassen nicht zu, dass die Atomkonzerne aus ihrer Profitgier unsere Zukunft auf‘s Spiel setzen. Wir wollen raus aus der Atomkraft ! Es ist an der Zeit.Zeit, klar und deutlich festzustellen: Harrisburg, Tschernobyl und die beinahe Katastrophen in Brunsbüttel, Forsmark, Biblis und anderen Atomkraftwerken machen klar: Die Risiken durch den Betrieb der AKWs sind unverantwortlich und gefährden unser Leben. Zeit zu sagen: das Atommüllproblem ist nach wie vor ungelöst. Asse und Morsleben zeigen: Sichere Endlager gibt es nur in Hochglanz- Infostellen. Deshalb: Nein zu Gorleben und Schacht Konrad. Zeit zu sagen. Strom aus AKWs ist teuer, denn wir zahlen dreifach: für unnütze Forschung, für den Strom und für die gescheiterte Entsorgung. Und bei den Konzernen klingeln die Kassen. Zeit, zu sagen: Der weitere Betrieb der AKWs hilft dem Klimaschutz nicht und blockiert den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energie. Erneuerbare Energien funktionieren und schaffen Arbeitsplätze! Höchste Zeit auf die Straße zu gehenManche fordern aus gutem Grund die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Denn jeder Tag kann einer zu viel sein. Andere wollen zumindest Laufzeitverlängerungen verhindern, damit ein schrittweiser Ausstieg aus der Atomenergie umgesetzt wird. Es wird entscheidend von uns abhängen, wie sich die Parteien nach der Bundestagswahl zur Atomenergie verhalten. Deshalb:Den Gorleben-Treck unterstützen und am 5. September zur Demo nach Berlin kommen!
Infos:
über den bisherigen Trägerkreis | ||
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anti-atom-aktuell.de |