Verursacher des menschgemachten Treibhauseffekts

Wie gezeigt wurde, greift der Mensch durch sein Handeln massiv in die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre ein und ist somit fast zweifelsfrei der Hauptverursacher für den sich verstärkenden Treibhauseffekt der Erde. Allerdings war und ist der Beitrag der verschiedenen Staaten und ihrer Bewohner zum Klimawandel sehr verschieden – v. a. wegen ihrer unterschiedlichen wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Situationen. Generell ist zu sagen, dass die technologisch am wenigsten entwickelten Länder am wenigsten zum globalen Klimawandel beigetragen haben und nun am wenigsten in der Lage sind, sich auf die kommenden Veränderungen einzustellen.


Welche Länder sind die Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen?

Die Frage, welche Länder für welche Mengen an Emissionen verantwortlich sind, stellt sich sowohl für die Vergangenheit als auch für Gegenwart und Zukunft. Aus zwei Gründen ist der Blick in die Vergangenheit besonders wichtig. Erstens ist CO2 ein rund 100 Jahre lang wirksames Treibhausgas, d. h. die Frage der Verantwortung für den heute bereits sichtbaren globalen Klimawandel ergibt sich aus den kumulierten Emissionen des letzten Jahrhunderts. Zweitens haben diejenigen Länder, die in der Vergangenheit besonders viel Energie nutzten, – vor allem Kohle, Öl und Gas – und damit besonders hohe Treibhausgasemissionen hatten, von diesem Verhalten profitiert, indem sie Infrastruktur, Produktionsanlagen und Kapital aufgebaut haben. Dieser Reichtum verschafft ihnen einen deutlich größeren Handlungsspielraum, heute in die Entwicklung und Verbreitung klimafreundlicher Energietechnologien zu investieren, als es in armen Ländern der Fall ist. Letztere erheben hingegen einen Anspruch auf „nachholende Entwicklung“ mit hohem Wirtschaftswachstum und erwarten, dass sie die Zusatzkosten für klimafreundliche Technologien vom Norden ganz oder teilweise finanziert bekommen.

Die Abbildung zeigt, dass die Industrieländer die Hauptverursacher des anthropogenen Treibhauseffektes sind, wenn man die im letzten Jahrhundert in der Atmosphäre durch den Menschen angehäuften CO2- Emissionen betrachtet. Mehr als die Hälfte (58%) entfielen zwischen 1900 und 1999 alleine auf Europa und die USA, auf das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion weitere 13,7 %. Die Gesamtheit der so genannten Entwicklungsländer war hingegen nur für 21% der angehäuften CO2- Emissionen verantwortlich. Der Vergleich dieser Daten mit den kumulierten Emissionen zwischen 1992 und 2004 verdeutlicht den wachsenden CO2-Ausstoß der Schwellenländer, vor allem Chinas und Indiens.


Absolute und Pro-Kopf-Emissionen der Länder heute

In den meisten Entwicklungsländern steigen die Treibhausgasemissionen heute stark an, was allerdings auch auf verschiedene Industrieländer zutrifft. Die USA haben durch ihre kumulierten CO2-Emissionen mit Abstand am meisten zum Klimawandel beigetragen: Auch im Jahr 2002 gingen fast 25 % des weltweiten CO2-Ausstoßes auf ihr Konto. China hat die USA nach verschiedenen Schätzungen im Jahr 2007 vermutlich überholt. Das Land stößt mit seinen gut 1,3 Milliarden Einwohnern jetzt etwa so viel CO2 aus wie die 15 Länder der „alten EU“ mit ihren rund 380 Millionen Einwohnern. Danach folgen unter den Einzelstaaten Russland, Japan und Indien.

Angesichts des schnellen Emissionswachstums vor allem in den Schwel lenländern lassen sich ernsthafte globale Klimaziele ohne die zielgerichtete Kooperation mit diesen Ländern nicht ereichen. Selbst wenn die Industrieländer ihre Emissionen auf Null reduzierten, würde ein ungebremster Anstieg der Emissionen in den Ländern des Südens gefährliche Störungen des globalen Klimasystems unvermeidlich machen. Während für die Entwicklung des Klimasystems die Gesamtemissionen eines Landes zentral sind, stellt sich unter dem Aspekt der Gerechtigkeit eher die Frage der Pro-Kopf-Emissionen.

Abbildung 7 zeigt die Entwicklung in den Jahren 1990 bis 2004 für ausgewählte Länder. Hier liegen die USA und Kanada mit ca. 20 bzw. 18 t CO2 im Jahr 2004 deutlich vorne. Zu beachten ist allerdings, dass einige der arabischen Golfstaaten noch weit höhere Pro- Kopf- Werte haben, in Qatar liegt der Wert bei ca. 60 Tonnen.

In Deutschland und Russland sind mit dem deutlichen Gesamtrückgang auch sinkende Pro-Kopf- Emissionen verknüpft. Nichtsdestotrotz produziert jeder Deutsche im Durchschnitt immer noch etwa 10 t CO2 pro Jahr, Japan liegt mit 9,5 t knapp dahinter. Die Betrachtung der Pro-Kopf-Werte relativiert auch die hohen Gesamtemissionen Chinas und Indiens. Als bevölkerungsreichste Länder der Erde mit über 1,3 Mrd. (China) bzw. 1,1 Mrd. Einwohnern (Indien) verzeichnen sie zwar hohe absolute Emissionen, ihre Pro-Kopf- Emissionen liegen jedoch nur bei 3,6 bzw. 1 t CO2 pro Jahr. Und diese Emissionen werden ganz überwiegend von einer Minderheit der jeweiligen Bevölkerungen erzeugt: So werden in China nur etwa 20 % der Bevölkerung der „globalen Konsumentenklasse“ zugeordnet, die durch einen konsum- und ressourcenintensiven Lebensstil erhebliche CO2-Emissionen verursacht.

Die summierten Emissionen des gesamten afrikanischen Kontinents sind durchschnittlich mit den Pro- Kopf-Emissionen Indiens vergleichbar, einzelne Länder wie z. B. die Republik Kongo liegen mit ihren Pro- Kopf- Emissionen sogar deutlich niedriger.


Emissionen nach Sektoren

Die derzeitige Erwärmung ist auf eine Reihe von Emissionsquellen zurückzuführen. Im Folgenden wird zunächst die globale Ebene19 betrachtet, bevor auf die Verhältnisse in Deutschland Bezug genommen wird. Hauptfaktor für den weltweiten Ausstoß an Treibhausgasen20 im Jahr 2004 war der Sektor Energieversorgung mit ca. 25,9% vor dem Industriesektor mit 19,4%.21 Die Industrie nutzt allerdings auch einen großen Teil des Stroms aus der Energieversorgung. Eine eindeutige Abgrenzung ist also nicht ganz einfach. Als weitere folgen der Forstsektor (17,4 %) und die Landwirtschaft (13,5 %). Der Verkehrssektor mit 13,1% zeichnet sich durch enorme Wachstumsraten aus. Der Zuwachs ist vor allem auf den Anstieg im internationalen Schiffs- und Flugverkehr zurückzuführen. Die Bedeutung des Flugverkehrs für den Klimawandel ist allerdings wegen anderer klimarelevanter Emissionen in großer Höhe noch etwa zweibis fünfmal größer, als die CO2-Zahlen zum Ausdruck bringen.

Von den gesamten anthropogenen Treibhausgasemissionen machte CO2 im Jahr 2004 mehr als 75% aus. Der Großteil dieser CO2-Emissionen ist energiebedingt. Daneben spielt vor allem die Freisetzung von CO2 durch die Zerstörung von Wäldern (z. B. durch die Rodung tropischer Regenwälder) eine große Bedeutung. Diese ist mit umgerechnet ca. 6 Milliarden Tonnen jährlich freigesetztem CO2 nach dem Verbrennen von fossilen Energieträgern global betrachtet die zweitgrößte CO2-Quelle. In einigen Entwicklungsländern stellt sie die größte Emissionsquelle dar, z. B. in Indonesien mit 83,4% und in Brasilien mit 62 %. Hauptursache der Waldzerstörung sind landwirtschaftliche Aktivitäten, d. h. die Gewinnung von Ackerund Weidefläche durch Brandrodung. Problematisch ist vor allem die großflächige Rodung für Monokulturen wie Palmöl-, Zuckerrohr- und Sojaanbau. Soja aus Brasilien beispielsweise spielt eine wichtige Rolle als Futtermittel in der europäischen Tierzucht, womit auch der Fleischkonsum hier zur Zerstörung der Regenwälder beitragen kann.

Ähnliches kann für Palmöl gelten, das z. B. als Agrotreibstoff im Verkehrssektor eingesetzt wird.

Aus Klimaschutzgesichtspunkten ist der Schutz der Wälder wegen ihrer Funktion als CO2-Speicher zentral. Entwaldung verwandelt den CO2-Speicher in eine CO2- Quelle, durch die sich die Temperaturerhöhung weiter verschärft. Angesichts dieser Situation kommt politischen und ökonomischen Instrumenten zur Bekämpfung der Entwaldung vor allem im Rahmen der Verhandlungen über das UN-Klimaregime für die Zeit nach 2012 eine große Bedeutung zu. Abgesehen von ihrer klimatischen Bedeutung tragen Wälder zum Erhalt der regionalen Artenvielfalt sowie zu nachhaltigen Lebensweisen für lokale Gemeinschaften bei. Eine Betrachtung der Wälder alleine unter Klimaaspekten kann allerdings leicht zu einem Verlust an Artenvielfalt beitragen. So binden schnellwachsende Plantagen zwar am meisten CO2, stellen aber in der Regel keinen Lebensraum dar, der eine hohe Tier- und Pflanzenvielfalt ermöglicht. Die Landwirtschaft ist nicht nur wegen ihres Beitrags zur Änderung der Landnutzung ein wichtiger Faktor für den anthropogenen Treibhauseffekt: Der überwiegende Anteil an den weltweiten anthropogenen Methanemissionen entsteht durch Nassreisfeldbau und Rinderzucht.

In diesem Zusammenhang kann man jedoch die Frage aufwerfen, ob alle Emissionen als prinzipiell qualitativ gleichwertig anzusehen sind oder ob man bei dem Vergleich unterscheiden muss, zu welchem Zweck die Emissionen verursacht werden. So sind z. B. die Emissionen, die durch Freizeitreiseverkehr entstehen, aus dieser Perspektive anders zu bewerten als beispielsweise der Methanausstoß, den asiatische Bauern durch den für sie überlebensnotwendigen Reisanbau verursachen. Wenngleich die zu dieser Frage teilweise verwendeten Begriffe „Luxus- Emissionen“ und „Überlebens- Emissionen“ nicht immer eindeutig definiert werden können, veranschaulichen sie doch gut die Rolle, welche die extrem unterschiedlichen Wohlstandsniveaus zwischen reichen und armen Staaten und Menschen für das Ausmaß der Treibhausgasemissionen und damit auch für die Vermeidungsmöglichkeiten spielen.

In Deutschland sind der Energie- und der Verkehrssektor die Hauptemis sions quellen. Der Verkehr ist in diesem Kontext als „klimapolitisches Sorgenkind“ zu bezeichnen: Während in allen anderen Sektoren teilweise deutliche Reduktionen erzielt wurden, sind die Verkehrsemissionen zwischen 1990 und 2000 deutlich angestiegen. Seitdem sind die Emissionen des PKW-Verkehrs – angesichts steigender Ölpreise und den Auswirkungen der Öko-Steuer – zwar leicht gesunken. Der Treibhausgasausstoß des übrigen Verkehrs steigt jedoch weiterhin stark an, was insbesondere für den Flugverkehr gilt.


Trends bei den Treibhausgasemissionen

Wie aus den Daten des IPCC hervorgeht, ist gerade beim wichtigsten menschgemachten Treibhausgas, dem Kohlendioxid, der Wachstumstrend auf globaler Ebene ungebrochen. Zwischen 1990 und 2004 ist es zu einem Wachstum von 28% bei den CO2- Emissionen gekommen, der Trend hat sich in den letzten Jahren beschleunigt. In fast allen Weltregionen ist ein deutlicher Anstieg der Emissionen in dem besagten Zeitraum zu beobachten, wobei dieser natürlich auf stark unterschiedlichen Ausgangsniveaus aufbaut.

Im Kyoto-Protokoll haben sich die Industrieländer 1997 zu moderaten Emissionsminderungen bis 2012 gegenüber 1990 verpflichtet.

Eine Reihe von Staaten befindet sich auf gutem Wege, die für 2012 vereinbarten Ziele zu erreichen. Hierzu zählen einige wenige westliche Industriestaaten wie z. B. Großbritannien oder Deutschland. Auch in den Staaten des ehemaligen Ostblocks ist es aufgrund der starken Umstrukturierung ihrer Wirtschaften nach 1990 zu einem starken Emissionsrückgang gekommen. Bei den meisten westlichen Industriestaaten läuft hingegen das anhaltende Wachstum der Emissionen den vereinbarten Reduktionen stark entgegen. Dies gilt z. B. für Norwegen, Japan, Kanada und Australien, die das Kyoto- Protokoll völkerrechtlich verbindlich ratifiziert haben. Die USA hatten ihren Reduktionsver pflichtungen zwar ursprünglich zugestimmt, das Protokoll aber letztendlich bis heute nicht ratifiziert, so dass es für sie auch nach Inkrafttreten zumindest völkerrechtlich nicht verbindlich ist. Es ist möglich, dass die „Kyoto- Staaten“ in ihrer Gesamtheit die von ihnen zugesagte Reduktion bis 2012 erreichen. Da aber die Emissionen in den USA seit 1990 sehr stark angestiegen sind, ist schon jetzt klar, dass die Industrieländer insgesamt dann einen Anstieg und nicht eine Verringerung zu verkünden haben werden.


Ursachen für Veränderungen des CO2-Ausstoßes

Für die energiebedingten CO2-Emissionen eines Landes spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle: die Zahl der Einwohnerinnen, die Produktivität der Volkswirtschaft, die Energieintensität und der Anteil fossiler Energieträger an der Bereitstellung von Energie. In eine Formel gepackt lässt sich der Zusammenhang für jeden Staat errechnen

CO2-Emission =
   Bevölkerung
   x Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf
   x Energienutzung pro BIP-Einheit
   x CO2-Ausstoß pro Energieeinheit.

Möchte man ihren zukünftigen Verlauf beeinflussen, ergeben sich somit vier Ansatzpunkte. Dies gilt gleichermaßen für den Rückblick in die Vergangenheit. Es lassen sich jeweils unterschiedliche Entwicklungen beobachten und ebenso unterschiedliche Erklärungen dafür benennen. Der absolute CO2-Ausstoß ist in Deutschland und Großbritannien gesunken. Der Rückgang lässt sich hier mit einer deutlichen Erhöhung der Energieproduktivität (d. h. einem verringerten Energiebedarf pro Einheit BIP) sowie einer Verringerung der CO2- Intensität in der Energieversorgung bei stagnierender Bevölkerungszahl und einem nur moderaten Anstieg des BIP erklären. Im Falle von Deutschland wurde etwa die Hälfte der Energieeffizienzgewinne dadurch erzielt, dass viele ineffiziente Produktionsanlagen aus der DDR-Zeit stillgelegt und zum Teil durch sehr moderne Anlagen ersetzt wurden. Zusätzlich wurden aber auch viele weitere Maßnahmen für Energieeffizienz und die Nutzung von Erneuerbaren Energien umgesetzt, etwa das „Erneuerbare-Energien-Gesetz” (EEG) im Strombereich.

In Südafrika, Indien und den USA hat der CO2- Ausstoß deutlich zugenommen, wenngleich unterschiedlich stark. Gleichzeitig sind sowohl in Südafrika und Indien als auch in den USA das Bruttosozialprodukt und die Bevölkerungzahl deutlich angestiegen. Indien weist eine leichte Verbesserung der Energieproduktivität auf, aber eine relativ deutliche Erhöhung des CO2- Ausstoßes pro Energieeinheit. Dies lässt sich mit dem verstärkten Einsatz von Kohle und mit einem Wachstum des Verkehrs erklären.

Der CO2-Ausstoß Chinas hat sich seit 1990 etwa verdoppelt, während sich das Bruttoinlandsprodukt in der gleichen Zeit verdreifacht hat. Diese relative Entkopplung des CO2-Ausstoßes vom Wirtschaftswachstum drückt sich in der signifikanten Verringerung der Energieintensität der Wirtschaft aus. Die CO2-Intensität der Energienutzung hat sich hingegen trotz umfangreicher Modernisierung und damit verbundener Effizienzverbesserung zahlreicher Kohlekraftwerke leicht erhöht. Auch wenn China zudem immer stärker die erneuerbaren Energien fördert, ist die CO2-Intensität pro Einheit des Bruttoinlandsprodukts heute immer noch um ein Drittel höher als die Indiens.

Wirft man erneut einen Blick auf die Faktoren in der obigen Gleichung, so liegen für die Zukunft große Potenziale in der Verringerung der Energienutzung pro BIP-Einheit, z. B. durch effizientere Fahrzeuge, sparsamere Produktionsanlagen etc., und im CO2- Ausstoß pro Energieeinheit, z. B. durch Kraft-Wärme-Kopplung und Nutzung von weniger CO2-intensiven Energieträgern bis hin zu Erneuerbaren Energien. Werden diese beiden Faktoren optimiert, so kann selbst bei einem Anstieg von Wirtschaftsleistung und Bevölkerung der CO2-Ausstoß deutlich verringert werden.

Auch auf globaler Ebene lässt sich ermitteln, welche Faktoren die CO2-Emissionen wie stark beeinflussen. Der Bevölkerungsanstieg war in den letzten 25 Jahren ein relativ konstant steigender Faktor. Das Wirtschaftswachstum (BIP pro Kopf) war in den letzten 10 Jahren größer als zwischen 1985 und 1995. Während lange Zeit die Weltwirtschaft immer effizienter wurde – die Kohlenstoffintensität pro BIP ist stetig zurückgegangen – hat sich dieser Trend in den letzten Jahren umgekehrt, vor allem aufgrund eines Ausbaus der Kohleverstromung.

Diese Trendumkehr ist der Hauptgrund, warum die Emissionen seit 2000 ca. dreimal so schnell steigen wie im Jahrzehnt zuvor. Faktisch führt damit jedes Wirtschaftswachstum zu steigenden Emissionen. Dies macht die Dringlichkeit einer Klimapolitik, die wirtschaftliche Entwicklung mit sinkenden Emissionen vereint, umso deutlicher. @

 
 

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