Die neugewählte Laborregierung in Australien verspricht einen antiAtom-Kurs. Viele Protestaktionen machten die Atomproblematik zum Thema.
Endlagerstandorte gekippt

Am 27. November hat die neu gewählte Labor-Regierung sich verpflichtet, dass das Gesetz zur Lagerung von Atommüll abgeschafft wird. Mit diesem Gesetz sollte über Ländergesetze hinweg ein bundesweites Endlager im Northern Territory durchgesetzt werden. Die geplanten Endlagerstandorte in Northern Territory sind damit hinfällig..

 


 

Der Wahl gingen viele antiAtom- Proteste und Aktionen voraus, unter anderem:

Am 13.08.2007 demonstrierten Anti-Atom- AktivistInnen aus ganz Australien und Indigenous People in Alice Springs gegen Uranabbau und Atommüllendlager.

Am 21.11.2007 ketteten sich Anti-Atom- AktivistInnen an ein Atommüllfaß und blockierten damit den Zugang zum Haustsitz der Liberal Party für 35 Stunden. Mit ihrem Protest wollten sie auf die Pläne der Regierung aufmerksam machen, in Northern Territory ein Atommüllendlager zu errichten.

Seit vielen Jahren haben AtomkraftgegnerInnen die Gefahren der Atommülllagerung immer wieder in die Öffentlichkeit gebracht und ihren Widerstand bekundet. @

Quelle:
externer Link sydney.indymedia.org.au/story/melbourne-vigil-against-nuclear-waste-dump-nt
 

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