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das Buch: autonome Geschichte von unten Ausgangspunkt: autonome Geschichte wird von anderen angeeignet, auch von Kronzeugen und Staatsanwälten. Gegenmassnahme: Der Versuch, die „Geschichte von unten“, aus der Sicht der damaligen AkteurInnen zu dokumentieren. Bei den Texten zu einem Buch stossen sie auf ihre Lücken, Unkenntnisse, Einseitigkeiten.Statt kleinlaut aufzugeben, entsteht die Idee: „Wir fangen einfach schom mal an - und andere machen weiter“. Hoffnung: gegenseitiges Ergänzen, Kritik nach Schema: Ich weiss es genauer, es war nämlich so... (und nicht: Ihr hättet doch...wie könnt Ihr nur..) Aus diesen Überlegungen ist das Buch: „ Autonome in Bewegung - aus den ersten 23 Jahren „ ab 24. Juni 2003 in den Buchhandlungen erhältlich. Viel Material wurde gesichtet. Dabei gab es viel Unterstützung. Einiges ist jetzt hier zu finden: Archiv/Dokumente. Ergänzungen sind dringend erwünscht. Wie können wir unsere Geschichte rekonstruieren? Wie sehen und beurteilen wir sie? Wie soll es weiter gehen? Dazu gibt es eine moderierte Diskussionsseite. Wird sie eifrig genutzt, entsteht tatsächlich ein gemeinsames Projekt . Einige haben schon die ersten Manuskript- Entwürfe gelesen, bereiten sich darauf vor, Kritik und Ergänzungen zu formulieren.
Autonome in Bewegung - aus den ersten 23 Jahren Fünf Berliner Autonome beschreiben 20 Jahre autonomer Geschichte. Analysen,Berichte, Anekdoten und Schmonzetten zu folgenden Themen:
Das Buch ist eine Mixtur aus persönlichen Erlebnissen, Reflexionen, analytischer Aufarbeitung und politischer Einordnung der autonomen Bewegung, deren viel beschworenes Ende noch nicht erreicht ist. Zur besseren Vorstellung gibt es hier eine Inhaltsübersicht und das Einleitungskapitel. Da das Buch kein wissenschaftliches Werk ist, finden sich dort keine Anmerkungen. Für alle, die aber weiterlesen und diskutieren wollen, gibt es Anmerkungen auf dieser Internet-Seite. Die Autoren sind auch an Diskussionsveranstaltungen und Lesungen interessiert. Meldet euch bei info_autox(at)nadir.org
A.G. Grauwacke
Aus den ersten 23 Jahren Autonome in Bewegung Verlag AssoziationA ISBN 3-935936-13-3 Das Buch hat 408 Seiten und kostet 20 Euro. Im April 2007 ist die dritte Auflage erschienen.
Die AG Grauwacke zur Lage Wer sind denn nun die fünf Männer der A.G.Grauwacke ? Ist das wichtig? Sehr viele in der Szene wissen das schon lange, wir sind damit auch nie „konspirativ“ umgegangen. Wir wollten damit unterstreichen, daß wir anfangen wollen, andere weitermachen -- Geschichtsschreibung als kollektiver Prozeß. Die letzten Beiträge stammen aus dem Jahre 2004 -- vielleicht gibt es ja doch ganz aktuell Menschen, die etwas beisteuern wollen. Schreibt, Freunde und Freundinnen! Seit der Razzia vom 9.5.2007 spielt das für BKA und Bundesanwaltschaft ne verblüffende Rolle: Die Durchsuchungen wurde u.a. damit begündet, daß das Buch quasi ein Bekennerschreiben ist: während der IFW-Kampagne 1988 gab es eine militante Kampagne, zum G8-Gipfel 2007 wurde auch zu einer militanten Kampagne aufgerufen - also muß es auch heute eine terroristische Vereinigung geben - und das müssen u.a. die Grauwackes sein. Na schön, vielleicht sieht so kriminalistisches Denken aus - da können wir nicht so mitreden! Beim Vergleich der Durchsuchungsbeschlüsse ergibt sich, daß sie fünf Menschen als Autoren herausgefunden haben. In Presseveröffentlichungen wurde klar, daß einer von ihnen klar gesagt hat, er habe nix damit zu tun, ein anderer hat bei der Entdeckung eines Peilsenders die Mitautoren gewarnt. Na, und nun? Sollen wir den Top-Spezialisten des Bundeskriminalamtes zutrauen, das herauszufinden, was schon alle in der Szene wissen? Wir halten Euch auf dem Laufenden.
... und Ihr: schreibt was -- über den Schwarzen
Block heute, über Rostock und Umgebung
-- in der jüngsten Zeit schauen viele auf die
Seite:
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