aaa-uftakt
In aaa-eigener Sache
schön sieht sie aus, die neue Zeitung - oder scheußlich! Über die Texte kann man und frau sich ärgern oder beömmeln, sie spannend, langweilig, gut oder schlecht recherchiert finden. Was in einer Zeitung drin ist, dazu läßt es sich leicht eine Meinung haben.
Aber daß es sie überhaupt gibt, daß sie rechtzeitig ankommt, daß es mit dem Bezahlen klappt, das ist eigentlich dann am Besten, wenn niemand merkt, welche Arbeit damit verbunden ist. Deshalb muß es an dieser Stelle mal gesagt werden:
Fast neun Jahre hat Stefan Sonntag für den aaa-Vertrieb gesorgt. Jetzt will er auch wieder mal was anderes machen. Auf Wiedersehen! und: danke
Karin und Andreas aus Lüneburg haben sich bereit erklärt, ab jetzt die aaa zu vertreiben. Es wäre schön, wenn viele auch deren Arbeit unterstützen: durch zeitiges Zahlen und reichliches Spenden, durch deutliches Schreiben auf der Überweisung, durch Nachsicht, wenn mal was nicht klappt
ciaaao